OPEN OHR verbieten heißt Kultur verbieten

Diesjähriges Motto des Open Ohrs: „Partei ergreifen“ ist aktueller denn je.

Die Freien Wähler sind entsetzt über den Vorschlag der AfD, das Open Ohr Festival abschaffen zu wollen. Der Grund für die Ablehnung: Das Festival entspreche nicht den AfD-Prinzipien, zeigt wie weit diese Partei vom Grundgesetz entfernt ist, Kultur zu verbieten die einem nicht passt. Dieser Event ist seit mehr als einem Jahrzehnt ein echtes Kulturgut für die Mainzerinnen und Mainzer. „Kein Jahr ist wie das andere: die Vielfalt und Abwechslung der angebotenen und selbst gestalteten Aktionen ist so in der deutschen Festivalwelt einmalig“ so Stadtratskandidatin Kareen Sans.

Karren Sans (Stadtratskandidatin)

Es ist ein kulturpolitisches Festival, das von vielen Ehrenamtlichen und der Stadt Mainz veranstaltet wird. Es ist nicht kommerziell und damit ein Lichtblick in der Festivallandschaft. Junge, Alte, Schwarze, Weiße, Bunte, Konservative und Alternative feiern und diskutieren friedlich und gemeinsam. Dieses einzige jugendpolitische Festival hat eine Alleinstellung in Deutschland. Vier Tage lang gibt es Musik, Theater, Kabarett, Kinderprogramm, Diskussionen und Workshops.
Diesjähriges Motto des Open Ohrs: „Partei ergreifen“ ist aktueller denn je. Spitzenkandidat Stufler teilt diese Kritik am derzeitigen Zustand und dem Anspruch der Parteien und unterstützt das Festival.

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